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3d weblog
der 3d-bereich hat nun eine eigene homepage unter lida abdullah
lida abdullah wird ihr programm anfang november beginnen. Lida Abdullah was born in Kabul, Afghanistan in 1973, and lived in Germany before coming to the U.S. She graduated from the University of California at Irvine with an MFA (2000) and has since exhibited both in the US and abroad. She has produced works in many types of media including video, film, photography, installation and live performance. 31.10.2004 | permalink | kommentare (0)Algorithmische Revolution
Zur Geschichte der interaktiven Kunst ab 31.10.2004 Ausstellung im 1. OG der Lichthöfe 8 und 9 / ZKM,
Normalerweise liegt eine Revolution vor uns und kündigt sich mit »Getöse« an. Diese Revolution liegt hinter uns und niemand hat sie bemerkt. Umso wirkungsvoller ist sie gewesen. Es gibt nämlich keinen Bereich unseres gesellschaftlichen Lebens mehr, der nicht von Algorithmen durchdrungen ist. Aufgrund des universalen Einsatzes des Computers in allen Bereichen der Kulturtechniken, von der Architektur bis zur Musik, von der Literatur bis zur Bildenden Kunst, vom Verkehr bis zum Management, haben sich in den letzten 50 Jahren algorithmische Entscheidungsprozesse durchgesetzt. Die algorithmische Revolution setzt jene Sequenzierungstechnik fort, die mit der Entwicklung des Alphabets begann und mit dem Genom-Projekt vorläufig endet. Die von ihr hervorgerufenen Veränderungen sind gewaltig, so wenig sie auch wahrgenommen worden sind. Sie ist fast mit einer anthropologischen Wende gleichzusetzen, weil sie als weitere narzisstische Kränkung (Kopernikus, Darwin, Freud) das Gesetz des Handelns sowohl den Händen der Natur wie des Menschen entreißt und eine automatisierbare Eigengesetzlichkeit des Handelns an dessen Stelle setzt. Die Illusion des souveränen Handelns des Individuums und die Romantik der anthropomorphen Entscheidbarkeit wird gedämpft. Unter Algorithmus versteht man eine Handlungsanweisung, die aus einer endlichen Menge von Regeln besteht, welche zur Lösung eines spezifischen Problems führen sollen. Der wohl bekannteste Einsatz von Algorithmen ist deren Umsetzung in der Computerprogrammierung. In der Bildenden Kunst sowie in der Musik sind Algorithmen als Instrumente der Kreation schon lange von großer Bedeutung. Bereits die Künstlerbücher der Renaissance, wie zum Beispiel Piero della Francescas »De prospectiva pingendi« (um 1474) oder Albrecht Dürers illustriertes Buch »Underweysung der Messung« (1525) waren nichts anderes als Handlungsanweisungen zur Herstellung von Gemälden, Skulpturen und Architektur. In der modernen Kunst, in Fluxus, Happening und Performance, wurde das Objekt der Malerei oder Skulptur durch Handlungsanweisungen ersetzt. Diese Handlungsanweisungen an den Benutzer eines Gegenstandes bzw. den Betrachter eines Bildes führten langfristig zur expliziten Integration des Rezipienten in das Kunstwerk. Der Betrachter wurde zum Benutzer und hat damit einen wesentlichen Anteil an der Konstruktion des Kunstwerkes. Damit, und nicht erst mit der technischen Schnittstelle, beginnt die Geschichte der interaktiven Kunst. Deswegen werden wesentliche aber bisher vergessene Werke der OpArt, Kinetik, arte programmata etc. als Ursprünge der interaktiven Kunst erstmals in den Diskurs eingeführt und gezeigt. Diese ästhetische Wendung zur Rezeptionskultur, schon lange vorbereitet, wurde in der Musik wie auch in der Bildenden Kunst und vor allem in der Architektur durch den Computer wesentlich verstärkt, da das berechenbare Bild sowie die berechenbare Musik in ihrer Konstruktion von Entscheidungsprozeduren des Beobachters beziehungsweise Interpreten oder des Computers abhängig sind. Die Konstruktionen der Architektur haben sich ebenfalls von der Motorik der Hand gelöst und zentrale Entscheidungsprozeduren bei der Raumgestaltung algorithmischen Prozessen überlassen, wie sie von der industriellen Software der 3D-Programme angeboten werden. Die frühesten Phasen der Computergrafik und Animation, welche die Voraussetzungen für diese 3D-Programme lieferten, werden ebenfalls erstmals gezeigt. Die Software-Kunst als Triumph der algorithmischen Kunst und aktuellste Praxis der Medienkunst erhält ein eigenes Präsentationsfeld ebenso wie die algorithmische Netzkunst und die neuesten Explorationen einer algorithmischen Literatur und akusmatischen Musik. Anhand der ZKM-Sammlung sowie ausgewählter Leihgaben präsentiert die von Peter Weibel, Sabine Himmelsbach, Katrin Kaschadt, Margit Rosen und Dominika Szope kuratierte Ausstellung einen historischen Abriss dieses Umbruches in Bildender Kunst, Musik, Design und Architektur. Eine Ausstellung innerhalb der Ausstellung bietet die Präsentation »Maciunas’ Learning Machines«, kuratiert von Astrit Schmidt-Burkhardt. A revolution normally lies ahead of us and is heralded with sound and fury. The algorithmic revolution lies behind us and nobody noticed it. That has made it all the more effective – there is no longer any area of social life that has not been touched by algorithms. The exhibition, which is curated by Peter Weibel, Sabine Himmelsbach, Katrin Kaschadt, Margit Rosen and Dominika Szope, draws on the ZKM Collection and selected loans in presenting an historical outline of this radical change in the fine arts, music, design and architecture. An exhibition within the exhibition presents »Maciunas’ Learning Machines« curated by Astrit Schmidt-Burkhardt. 30.10.2004 | permalink | kommentare (0)Kultur und Veränderung
. CYBERTRIBE-ARCHIV . KOMISTA . ALIVE . FREE MUMIA . SUBVERSIVE SOUNDS . . UTOPIA . WIDERSTAND . MUSIK . RITUAL . SINN . JOHN CAGE . KAFKA-ARCHIV . . MOKSHA . ALICE . CONNECTA . SONICS . OUTSIDE . NICHTS . MP3 ... ENGLISH . Einleitung Kultur und Veränderung Utopie und Gemeinschaft Ökologie u. Verantwortung Globalisierung u. Widerstand Emanzipation und Differenz Liebe und Sexualität Ritual und Erfahrung Drogen und Bewusstsein Vision und Wirklichkeit Licht und Schatten Musik und Konsequenz Cyber und Zukunft Copyright Buch: Cybertribe-Visionen KULTUR UND VERÄNDERUNG Günther Eich Seid Sand im Getriebe kw 45 / kurse 3d labor / sprechstunde / herwig hoffmann
dienstag 02. november 04 mittwoch 03. november 04 donnerstag 04. november 04 workshop loic kessous
Loic Kessous from Laboratoire de Mecanique et d´Acoustique (LMA-CNRS) Marseille will give a Workshop about "Digital Instrument Design for gestural control of sound and visual synthesis" Saturday 30.10.2004 room 3F16a (Soundstudio) 3. Stock HFG. Topics: - Sound synthesis: Vowel synthesis (substractive synthesis), Scanned Synthesis (dynamic synthesis model) - Using off-the-shelf controller for gestural control in Max/MSP/Jitter (graphic tablet, joystick, webcam, DVcam) - Making your own controller : some possible solutions, including low-cost solution - Strategies combining controlers with sound/synthesis-parameters (Mapping) - Interactive synthesis: from sound to video, from video to sound, some examples - Other stuff depending on what people that will be there would like to learn.... 28.10.2004 | permalink | kommentare (0)viper04 newsletter
INTERNATIONAL FESTIVAL FOR FILM VIDEO AND NEW MEDIA WWW.VIPER.CHWWW.VIPER.CH 1_VIPER SCREENINGS EXHIBITION PERFORMANCES ----- VIPER BASEL Internationales Festival für Film Video und neue Medien findet von Donnerstag, 18. bis Montag, 22. November 2004 zum fünften Mal in Basel statt. Das Festival präsentiert mit einem umfangreichen Film/Video- und Ausstellungsprogramm, einer Konferenz, Workshops, Performances und zahlreichen Premieren und Events einen aktuellen Überblick von schweizerischen und internationalen Positionen zu Kunst und neuen Medien. VIPER präsentiert die besten 133 Arbeiten aus dem Internationalen Wettbewerb. Vertreten sind auch Projekte renommierter internationaler Kunst- und Research Labs, wie dem MIT Media Lab Europe in Dublin, Interaction Design at the Royal College of Art, London, MonteVideo Netherlands Media Art Institute, Amsterdam, Eyebeam Atelier/New York u.a. Zahlreiche Arbeiten und Projekte werden erstmals in der Schweiz zu sehen sein. Spielorte: Kunsthalle Basel, Stadtkino Basel, Kultkino Atelier, Museum für Gegenwartskunst, [plug.in], Gare du Nord, Kaskadenkondensator, Cargo Bar u.a. ----- Unter dem Motto GENERATIONS ON THE MOVE veranstaltet VIPER Basel eine internationale Konferenz. Drei Themenfelder werden fokussiert: PERFORMING TO SURVIVE - stellt die Austattung der Lebenswelt mit digitalen intelligenten Technologien in den Vordergrund. Der Einzelne und die Gesellschaft werden zu Playern im System - Lifestyle oder eine subtile Ökonomie der Kontrolle? TESTING THE CULTURAL AFFAIR - fragt nach kultureller Orientierung und Aktion in einer global vernetzten Welt - Authentizität im digitalen Zeitalter oder multipler Konsumismus? PROBING CITIZENS WAKE - stellt neue Modelle sogenannter «governance» vor. Sie stehen für die Hoffnung auf eine selbstbestimmte Konstitution postindustrieller wissensbasierter Gesellschaften - transnationale Utopie oder clevere Interessensvertretung? Teilnehmer: Piotr Cofta (Media Lab Europe Dublin/Trusting Technologies), Sylvia Harvey (University of Lincoln/Faculty of Media and Humanities), Dieter Lesage (Erasmusuniversität Brüssel/RITS) Anthony Dunne (Dunne & Raby, London), Brian Holmes (Multitude Paris), Michael Kieslinger (Fluidtime Wien/Interaction Institute IVREA Turin), Tiziana Traldi (Future Concept Lab Mailand/London), Greg Van Alstyne (Institute without Boundaries, Toronto), Omar Vulpinari (Benetton Fabrica Interactive Treviso), u.a. Die VIPER BASEL CONFERENCE wird in Kooperation und mit Unterstützung der Initiative Sitemapping.ch/Bundesamt für Kultur organisiert. ----- ----- ----- PRO HELVETIA/XCULTVIPER METAWORXVIPER HYPERWERKVIPER MEWIVIPER PLUG.INVIPER ----- VIPER | OPENING ----- Loic Kessous
Loic Kessous from Laboratoire de Mecanique et d´Acoustique (LMA-CNRS) Marseille will have a research stay at hfg from 26.10 until 3.11. Main focus of his research and music is on gesture controled music generation He will introduce his work on 27.10. 16:00 Z1 A concert and a workshop is planed. Students interested in a workshop should contact niko AT krazz.de 28.10.2004 | permalink | kommentare (0)Videoslut 2
Erste Besprechung zum Videoslut 2 ist am Mittwoch 3.11.2004 um 11:00 Uhr vor Kaffeeautomaten, an dem es nun auch Suppe gibt. Wer Interesse hat und leider nicht zum Termin kommen kann soll mir bitte'ne Mail schreiben. >>>>Infotext Wer schon immer mal auf unkonventionelle Art und Weise gemeinsam an einem Musikvideo arbeiten und herumfummeln wollte, hat bei "Videoslut 2" genau das richtige, einen digitalen Gangbang. An der Musik darf nichts verändert werden, am Bild alles, man darf Szenen dazu oder weg schneiden, Effekte drüber hauen oder durch Filter jagen. Nachdem jeder, egal ob nun Filmer, Grafiker oder Computerjunky mal drüber war und seinen Senf dazugegeben hat ist die Videocollage fertig. Benni Zierock Fon >> +49 177 424 5484 http://www.zierock.de gastprof. peter cornwell WS2004/2005
Media Art, Computing Science and Software Engineering This course will address theoretical and practice issues arising from the use of high performance information technology in media art installations. In particular, new largescale displays using LED which require supercomputer performance for image generation, pose challenges not just of cost but of technical accessibility for artists. The delivery into public spaces, even in bright sunlight, of filmic imagery that is potentially interactive, creates exciting opportunities but at the same time foregrounds existing difficulties in other fields of media art. Unlike net art, print and photomedia, very high performance computing and visual and audio display systems can not be addressed using software packages already available for other purposes and necessitate development of tailored application and system software. In turn, this requires either heavy investment in software development skills by the artist or the contracting out of important elements of the making process and accompanying loss of control over the work. Lectures for the course will review the hardware and software architecture of several recent public space display projects using LED and then go on to examine the interaction between the functionality of standard software packages and the constraints upon artists. New software engineering tools supporting the development of media art installations using this technology will then be investigated and the freedom for project work described. A number of student proposals for development of projects to be realised on the course will be developed, leading to public installation. 26.10.2004 | permalink | kommentare (0)TURFGALA
IRIZA präsentiert: TURFGALA Der Goldene Badische Hallencup 2004 27-10-04 20H HFG KA Turfgala ist ein Abend voller sportlich-musikalischer Unterhaltung, bei dem mitgefiebert und mitgewettet werden kann! Vier Musiker, deren Klänge von einem Computer analysiert und ausgewertet werden, kämpfen um den international heissbegehrten "Goldenen badischen Hallencup 2004"! Der Cup wird überreicht durch die Schirmherrin Frau Iris Holstein. Das Geschehen wird von Videos begleitet. Spannung ist garantiert! Empfohlene Garderobe: Hut und Kleid für die Dame & das passende Jackett für den Herrn DER GOLDENE BADISCHE HALLENCUP 2004 27-10-04 20h Hochschule für Gestaltung Karlsruhe - LH4 TURFGALA.DE.VUWWW.TURFGALA.DE.VU 25.10.2004 | permalink | kommentare (0)zeitschrift JUNI
Alle, die an der 7. Ausgabe der KunstZeitSchrift JUNI mit Anregungen, Text- und Bildbeiträgen, redaktioneller Verantwortung mitwirken wollen, sind zu einem ersten Treffen im Kunstverein (Büro) am Dienstag, den 2. November, um 17 Uhr herzlich eingeladen. 25.10.2004 | permalink | kommentare (0)Professur für Kunst digitaler Medien
Staatliche Hochschule An der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ist folgende Professur für die Dauer von bis zu 6 Jahren (§ 48 Abs. 2 KHG) zu besetzen: Professur für Kunst digitaler Medien Das Land Baden-Württemberg plant, die durch Bundesrecht vorgegebene Besoldungsreform im Hochschulbereich zum 01.01.2005 umzusetzen. Bei einer Berufung ab diesem Zeitpunkt gilt die neue W-Besoldung. Aufgaben Gesucht wird eine Künstlerpersönlichkeit von internationalem Rang, die die Anforderungen ihres Faches in Theorie und Praxis erfüllt. Die weiteren dienstlichen Aufgaben sind in § 44 KHG geregelt. Mitarbeit in den Selbstverwaltungsgremien wird vorausgesetzt. Einstellungsvoraussetzungen - Abschluss eines entsprechenden künstlerischen Hochschulstudiums Abweichend davon ist eine Bewerbung möglich, wenn - hervorragende fachbezogene Leistungen in der künstlerischen Praxis und Die Berufung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit bzw. im außertariflichen Angestelltenverhältnis für die Dauer von 6 Jahren. Die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in der Lehre an und bittet deshalb Künstlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit Lebenslauf und Lichtbild, Unterlagen, die den künstlerischen Werdegang deutlich machen, werden bis spätestens 30.11.2004 an die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Kennwort: Professur „Kunst digitaler Medien“, Lorenzstr. 15, 76135 Karlsruhe, erbeten Über die Besetzung der Stelle entscheidet die Hochschule im Einvernehmen mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 21.10.2004 | permalink | kommentare (0)WS2004/2005 einführung
die einführung digitale medien wird stattfinden am: mittwoch 27.10.2004 alle nebenfachstudenten der uni KA sind hierzu herzlich eingeladen. lehrende Sprechstunde 02. November
14:00 : Chris Gerbinger open arena: damian catera
mitwoch, 20.10.2004 20:00 lichthof
PROGRAM 1..deComposition Karlsruhe v.1 improvisation for expanded guitar and algorithmic processing via MAX/MSP and GRM Tools 2..deComposition Karlsruhe v.2 improvisation for live radios algorithmic processing via MAX/MSP and GRM Tools 3..deComposition Karlsruhe v.3 for Saz and live algorithmic processing via MAX/MSP and GRM Tools duet with Michael Saup STATEMENT ABOUT THE MUSIC deComposition/ Improvisation- a marriage of improvisation with experimental processes STATEMENT OF PURPOSE, HISTORY & ANTECEDENTS the dialectic of order and chaos is the very essence of being deComposition is a process off sonic attrition where sounds are sampled and broken down. New sounds emerge from the destruction, which is chaotic and probabilistic. This is a music of the moment, which is generated and experienced, in real- time. I do not bring any sounds with me, only processes. All sounds are generated by the respective performer or performers. deComposition is an improvisational approach, which I have worked to develop during the past few years. In this improvisational process, sounds are sampled and manipulated in real-time with algorithms, which I wrote in the Max/MSP programming environment. These sound manipulation algorithms reflect my interests in stochastic composition as well as relationships between randomness, order and chaos. For historic antecedents, and as a point of departure, one may look to the works of Iannis Xenakis and to a certain extent the collaborative works of John Cage and Lejaren Hiller from the late 1960’s. One may also view this as a combination of Musique Concrete with the rich and varied history of improvised music, executed in real-time with early twenty first-century technology. Improvisation has been a very important force in the development of this approach. The deCompositional approach is a logical extension of my previous work with sampling and manipulation that first appeared in the form of a multichanneled sound installation which was realized in collaboration with Christopher Dobrian for the 1996 ICMC exhibit in Hong Kong. For this site-specific sound installation, ambient sounds were sampled from a public space and randomly/ spatially manipulated. The approach evolved into a performance endeavor during my 1999 US tour with KK Null. During the tour, we did a series of improvised pieces where I sampled and manipulated his “nullsonics” initially during a live broadcast on Chicago’s WLUW radio. Gradually the process evolved into a solo endeavor, which focused on the sampling and transformation of my own guitar improvisations as well as live radio. This was the approach, which I used on my two recent tours of Europe during December 2001 and June 2002. SHORT BIO Damian Catera is an electroacoustic composer/guitarist, sound installation creator and media artist. Catera's work reflects interests in sound based composition/ improvisation, transmission and sociopolitical critique. He has toured the US and Europe twice and has also presented work in Latin America and Asia. Damian has toured and collaborated with KK Null and most recently released deComposition a cd of live improvisations for guitar, computer and live radio which was recorded during a 2001 European tour and released on the Harsh House label. Catera's sound installations reflect his interests in site-specific sound manipulaton which he achieves with algorithms written in the MAX/MSP programming environment. During 2004, he participated in the Rock's Role sound exhibit at Art in General in New York which was part of the New Sound New York festival . During 2003, he screened a new video piece Weapons of Mass Banalization at the Moscow International Film Festival and several other festivals in Europe and the US. Catera has also composed pieces for the NYU New Music Ensemble and is a free103point9 transmission artist. Damian holds and MFA in Electronic Arts from Rensselaer Polytechnic Institute and a BA in Political Science from Siena College. He also studied Electroacoustic Composition at Les Atelier UPIC, the Paris-based institute founded by composer Iannis Xenakis. Damian also owns and operates the Harsh House, a New York based experimental music label and works for Rutgers University. 19.10.2004 | permalink | kommentare (0)Closed Circuit
Please excuse the double-mailing, if this might happened; thank you. BOOK ANNOUNCEMENT / BUCHANKÜNDIGUNG [for the german version & table of contents please scroll down] Slavko Kacunko The book and the DVD-ROM have finally been published. The author wish to express his gratitude for your support in gathering the valuable information and documentation. The publication (a Book (1200 pages) & a DVD (13.000 images)) may be ordered 1) in the bookstores: ISBN 3-8325-0600-4 2) directly from the publisher: http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/buch?isbn=0600 3) over this newsletter: order@closed-circuit.de Price: 98.- € Keywords: SHORT DESCRIPTION The book focuses on one of the most important aspects of the history of the media art – “live”-Videoinstallations. Unlike the few attempts to date to present a survey of the diversity and notably the quantity of international media art, the book is the first to consider the global context in which the sphere of (interactive) media art is developing. >From the historical perspective, links between Europe and the USA, Australia and Asia, Eastern Europe, and South America are highlighted, with no sacrifice at all of ‘depth of focus’ on regional, national and individual achievements. The book look in detail at the salient individual artistic approaches in the multifarious context of space and time, and it includes a description and record of 1100 works and 650 artists. This and the notes on further reading and viewing will enable deeper explorations of the material in a way not unlike the open “hyper-text”- structure. In recent years, theoretical debate has diagnosed with some precision where the electronic video image stands between analogue and digital codes, or again, between media “representation” and “presentation”; but that position has hardly ever been subjected to examination against the pertinent examples. An art-historical descriptive approach, i.e., comprehensible and well-founded individual examinations and thus the working out of the subjects’ context, is apt to bridge that gap to the satisfaction of both research disciplines, that of art history and that of media sciences. Extant media theory inferences regarding the medium of video as well as the latest digital art forms, can then be examined with the aid of such results and elucidated in historical terms. Video technique makes it possible to simultaneously record and reproduce images, sound and sequences of motion; that potential can be seen as a specific characteristic of the medium. The closed-circuit video installations based on it represent the attest field of experiment for the assumptions on art and the theory and history of the medium that it might lead one make. The prospect at least, of a gradual introduction of the electronic arts into the art history and media sciences syllabus will be brought a deal closer thanks to such individual and at the same time general investigations. + + + + + Slavko Kacunko Der Autor möchte sich auch auf diesem Wege bei allen Personen und Institutionen herzlich bedanken, die seine Recherche durch wertvolle Informationen und Dokumentation groszügig unterstützt haben. Die Publikation (das Buch (1200 Seiten) und die DVD-ROM (13.000 Abbildungen)) sind soeben in Druck gegangen und können ab sofort bestellt werden: 1) in jeder Buchhandlung: ISBN 3-8325-0600-4 2) direkt bei dem LOGOS-Verlag, Berlin: http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/buch?isbn=0600 3) Closed Circuit-Newsletter: order@closed-circuit.de Preis: 98.- € Stichworte: KURZBESCHREIBUNG Die Publikation setzt sich mit der Möglichkeit einer fundierten und transdisziplinär legitimierten Geschichte und Theorie der Medienkunst auseinander. In ihrem Mittelpunkt steht eine historisch-geographische Vorstellung von ca. 1100 Medieninstallationen aus vergangenen vier Jahrzehnten. Die auf diesem Weg dokumentierte Arbeit von 650 KünstlerInnen ist das faktische Fundament der vorgelegten Studie. Ihr lexikalisch angelegter Ansatz baute auf einer systematischen Untersuchung des Materials auf und ihr erklärtes Ziel war die historische Präzision unter Einhaltung der Transparenz von Bezugsquellen. Das Buch und die DVD mit der dazugehörigen Bildersammlung und dem Werkkatalog fungieren als unverzichtbare Bestandteile einer Einheit, die einen wesentlichen Baustein für die künftige Medienkunstgeschichte und -Theorie darstellen soll. + + + + + TABLE OF CONTENTS INTRODUCTION 1. The history of media art: state and competence of research MEDIA ART: 1. “Installation” II. CLOSED CIRCUIT VIDEO INSTALLATION: Prologue: on research specialisms in art and media theory 1. “Subject” – “Object” relationship III. CLOSED CIRCUIT VIDEO INSTALLATION Towards a Definition: an overview 1. The first decade (1966 – 1976) a) United States of America Introduction b) Europe France c) The Pacific (Japan) 2. The second decade (1977 – 1989) a) United States of America On the Art of Telecommunication: the pioneers b) Europe France c) The Pacific (Japan, Australia) Iimura, Yamamoto, Yamagochi, Imai, Harada, M. Kawaguchi, Iwai, Scott, Jones, Biggs, Gidney 3. The third decade (1990 – 2002) b) Europe Data collation and checking “Subject” – “Object” c) The Pacific (Japan, Australia) Japan Australia CONCLUDING REMARKS 1. The “materiality” of media LITERATURE AND CORRESPONDENCE DVD-ROM + + + + + INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG 1. Medienkunstgeschichte: Zustand und Zuständigkeiten I. MEDIENKUNST: KATEGORIALE BESTIMMUNGEN 1. „Installation” 8. Allgemeinere Begriffspaare II. CLOSED-CIRCUIT VIDEOINSTALLATIONEN: EIN THEORETISCHER EINBLICK Zur Definition: Ein Überblick III. CLOSED CIRCUIT VIDEOINSTALLATIONEN: EIN HISTORISCHGEOGRAPHISCHER Zu Aufbau und Gliederung 1. Die erste Dekade (1966–1976) a) Amerika Einführung Die uneinheitlichen Anfänge b) Europa Frankreich c) Pazifik Yamaguchi, Nakaya, Kawanaka, „Video Hiroba“, Tezuka/ „Video Information Center“, Yamamoto, 2. Die zweite Dekade (1977–1989) a) Amerika Zur Kunst der Telekommunikation: die Pioniere b) Europa Frankreich c) Pazifik (Japan und Australien) 3. Die dritte Dekade (1990–2002) a) Amerika Datenerfassung und -kontrolle/Überwachung b) Europa Datenerfassung und -kontrolle c) Pazifik (Japan und Ostasien, Australien) Japan und Ostasien Australien SCHLUSSBETRACHTUNG 1. „Materialität“ der Medien 4. „Closed Circuit“ als „Open System“: Zielbegriff Interaktion LITERATUR UND KORRESPONDENZ DVD-ROM (Künstlerindex mit Abbildungen und Beschreibungen) 19.10.2004 | permalink | kommentare (0)pong
pong polymedia ist ein verbund künstlerisch und gestalterisch tätiger menschen, Die beschlossen haben unter einem gemeinsamen LABEL aufzutreten. Die Beschäftigungsfelder umfassen das leben allgemein, sowie Die Gestaltung desselben unter sozialen, ästhetischen und technologischen gesichtspunkten. 14.10.2004 | permalink | kommentare (0)zkm: Uniformität
Die Schönheit der Uniformität Do, 14.10.2004 ZKM_Vortragssaal, Eintritt frei Das Symposium widmet sich Erscheinungen serieller Gleichförmigkeit von Kleidung und Körper. Uniformität wird als soziokulturelles Phänomen verstanden, das einen wesentlichen Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse ausübt. Programm :: · 10.30 Eröffnung mit Gabriele Mentges (Dortmund) und Birgit Richard · 13.00-14.30 Pause · 14.30-15.00 Sven Drühl [Frankfurt a. M.]: »Der uniformierte zkm: John Giorno
:: John Giorno:: Mi, 13.10.2004 Der New Yorker Dichter der Beat-Generation und Begründer der 'Performance Poetry' war der Schlafende in Andy Warlhols Film 'Sleep' [1963]. 1970 konzipiert er die legendäre Aktion im Museum of Modern Art, bei der täglich wechselnde Gedichte auf Anrufbeantwortern abgefragt werden konnten. Am Mittoch ist John Giorno im ZKM mit seiner Performance »EVERYONE GETS LIGHTER« zu sehen. 12.10.2004 | permalink | kommentare (0)call: ISIMD'05
ISIMD'05 - CALL FOR PARTICIPATION We cordially invite you to participate and present your work during the 3. International Symposium of Interactive Media Design on January 5 - 7, 2005 at the Yeditepe University in Istanbul. (Deadline for submissions: December 3, 2004) Please visit our website at newmedia.yeditepe.edu.tr for details of the 2005 program. ISIMD'04 was held between January 5 - 7, 2004. 115 participants from 17 countries contributed to the panels and exhibitions. Best Regards, Prof. Dr. Emin Dogan AYDIN PROCEEDINGS OF THE ISIMD'04: A limited number of copies of the ISIMD'04 proceedings (250 pages, fully illustrated in color) are reserved for sending to interested institutions and individuals upon their request. Please send your name, (institution) and postal address by e-mail to The publication contains: juke_bots
ANKÜNDIGUNG 'juke_bots' Auftaktveranstaltung zur Eröffnung des ///ZKMax _ _ _ Es sprechen Dauer Ausstellungsort JUNI Heft
Das neue JUNI Heft erscheint am Montag, den 11. Oktober. Dazu um 19 Uhr im Foyer des Kunstvereins: Frank Eickhoffs Video "... calling brad for help" + Getränke .... JUNI meldet sich nach der Sommerpause mit einem neuen Heft zurück, gefüllt mit Nachrichten aus dem Karlsruher und anderweitigen KUNSTGESCHEHEN, einem Bericht über die Situation in der Kunst am Bau in Karlsruhe, dem hoffnungsvollen Start der neuen Galerie von Iris Kadel in Karlsruhe und einem ausschweifenden Rückblick von Gregor Jansen auf die Ausstellung DE-REALIZE im Karlsruher Kunstverein, die ihn zu imagologischen Folgerungen verführte. Dazu ein weiterer Ausflug zur sich regenden Kunstszene von Tbilissi. Mit dem THEMA von JUNI #6 - [Museum] - Karlsruher Renovationen - wird auf die Veränderungen in der Karlsruher Museumslandschaft und auf aktuelle Debatten über Museen, ihre Funktion in der heutigen, ökonomisierten Gesellschaft und die Zukunftspläne ihrer Direktoren reagiert. Ein künstlerischer Museumsentwurf von Else Gabriel und eine Einführung in die aktuelle Museumsdebatte bilden den Auftakt. Es folgt ein Beitrag von Iris Dressler, ehemalige hartware medien kunstverein-Initiatorin und zusammen mit Hans D. Christ neue Leiterin des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart, über neue Kunstformen und Museen, Klaus Gallwitz als Gründungsdirektor der Sammlung Burda spricht sich für das Museum als Ort der Begeisterung aus, Ingrid L. Severin plädiert als neue Leiterin des Museums für Neue Kunst | ZKM für ein dynamisches Museum, Harald Siebenmorgen vermählt als Direktor des Badischen Landesmuseums Ökonomie und Kultur, Klaus Schrenk verwendet sich als Leiter der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe für die traditionellen Säulen musealer Arbeit, eine Emailanfrage berichtet vom Verhältnis Kunstverein - Museum, eine Umfrage unter Karlsruher KünstlerInnen über die Perspektiven von jungen KünstlerInnen auf das Museum. In den REZENSIONEN sind Beiträge über Ausstellungen von David Thorpe und Helen Mira (Meyer Riegger Galerie), Bernard Bazile (ZKM), Jean Baudrillard (MNK | ZKM), sowie HA KYPOPT! (Staatliche Kunsthalle Baden-Baden) und Planschrank Moskau (ifa-Galerie, Stuttgart) zu finden. Den BILDBEITRAG dieser Ausgabe bildet eine Fotostrecke von Peter Wolf, langjährigem Leiter des Fotostudios der Staatlichen Akademie für Bildende Kunst Karlsruhe und fotografischer Chronist der Akademie. Die Bilder einer Akademie erinnern an das aktuelle einhundertfünzigjährige Jubiläum der Akademie und erlauben einen neuen Blick auf die dort täglich geleistete Arbeit. Der KALENDER ist dank der trickreichen Gestaltung dieser Ausgabe (Axel Feldmann) auf der Innenseite des Umschlags zu finden. Wir wünschen allen LeserInnen viel Vergnügen mit dieser neuen Ausgabe von JUNI. Die Redaktion 8.10.2004 | permalink | kommentare (0)Konservierung
Neue Verfahren der Konservierung und der digitalen Archivierung von Medienkunst Sandra Thomas, 235 Media Köln, stellt anhand des MedienKunstArchivs neue Strategien zur Konservierung, Restaurierung und online Archivierung von Medienkunst vor. Vom analogen Bandarchiv zum digitalen Online Katalog Als die Pioniere der Videokunst zu Beginn der 1960er Jahre anfingen mit dem damals noch neuen Medium Video zu experimentieren, verschwendete kaum jemand einen Gedanken an dessen begrenzte Haltbarkeit. Heute, rund 40 Jahre später müssen Sammlungen, Archive und Vertriebe feststellen, dass zeit- und lagerungsbedingte Zerfallsprozesse und unsachgemäßer Gebrauch die auf analogen Magnetbändern gespeicherten Kunstwerke zerstören. Douglas Davis, Video against Video, 1975 Durch Hydrolyse bedingte harzige oder klebrige Ablagerungen auf der Oberfläche des Magnetbandes kennzeichnen Bänder mit Sticky Tape Syndrom. Die dadurch bedingten starken Störungen des Videosignals können durch die Maßnahmen der Konservierung deutlich verbessert werden. Auf Initiative des 1982 in Köln gegründeten Medienkunstvertriebes und mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes startete 2003 das Projekt MedienKunstArchiv. Ergebnis der Zusammenarbeit von Kunsthistorikern, Videotechnikern und spezialisierten Restauratoren ist eine Konservierungsstrategie, mit der auch schwer geschädigte Videokunstwerke wiederhergestellt werden können. Parallel dazu entstand die Online Datenbank MedienKunstArchiv, die audiovisuelle Arbeiten kunstwissenschaftlich aufarbeitet und mediengerecht, d.h. in voller Länge abspielbar macht und öffentlich zur Verfügung stellt. Bis Ende 2004 werden ca. 1200 Videoarbeiten auf höchstem Niveau konserviert. Maßnahmen zur Konservierung von Videokunstbändern Wie bei der Konservierung von Künstlervideos vorgegangen wird, welche Ergebnisse damit zu erzielen sind und wie der Online Katalog Videokunst öffentlich zugänglich macht, wird Sandra Thomas – Projektleiterin des MedienKunstArchivs in ihrem Vortrag erläutern. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 235 MEDIA DEAF04 PROGRAM
DEAF04 PROGRAM ONLINE The program of DEAF04 – Affective Turbulence is now online. Please check http://www.deaf04.nl for further information. MUSIC & PERFORMANCE HIGHLIGHTS In addition to a significant selection of sound installations as part of the exhibition, DEAF04 also presents other forms of sound art and pays specific attention to new experiments. The festival is guaranteed to present new discoveries and not-to-miss concerts by some of the pioneers in the field of electronic music and experimental sound. A real exclusive is the reunion concert by The Hub – the band’s members will be performing together again after ten years. Tuesday 9 November, 20:30 hrs ECHOHCE Wednesday 10 November, 21:00 hrs Maja Ratkje | Ran Slavin Thursday 11 November & Friday 12 November, 22:30 hrs Two evenings with young artists that stand out due to their contrary interpretation of modern, popular electronic and digital music. All the bands and performers have their own individual and unique approach. John Grzinich, Dan Overholt, and Tom Schouten all have their own methods on the cutting edge of sound and image. Additionally, more young performers from Central European cities will perform who embody a new generation of audiovisual artists, such as Jamka from Bratislava, Poo from Prague and Kdes from Belgrade, will perform. Friday 12 November, 15:00 – 19:00 hrs TRAMJAM Rotterdam RushHour uses the tram lines between different areas of Rotterdam to create a musical sound map of the city. The Swiss group Mumbai Streaming Attack, together with Rotterdam-based sound artists and media art students, will prepare a four-hour public broadcast performance on 12 November. A multi-track-multi-driver jam session will follow the routes and schedules of Rotterdam's tram lines using pre-recorded, composed and real-time sounds that reflect the city's urban vibe and mobile living. Saturday 13 november, 22:30 hrs The legendary Californian band The Hub may be considered as the predecessors of both connected and laptop music. In the late eighties, Chris Brown, Scot Gresham-Lancaster, John Bischoff, Tim Perkis, Mark Trayle, and Phil Stone formed an experimental computer music group that toured almost all over the world. For the first time in ten years they will all be playing together again in a unique reunion concert for DEAF04. For this special concert they will be supported by The Station – a band especially formed for this occasion – consisting of several young artists under the direction of music scholar Golo Foellmer. In the days leading up to the concert they will be working on several compositions inspired by The Hub. Wednesday 10 November – Sunday 14 November In collaboration with Radioswap, Radio Tilos and RadioWORM, DEAF04 introduces the live streaming segment DEAF RADIO. Within the existing broadcasting networks there is, unfortunately, no longer room for this form of radio, but the current Internet streaming technology makes it possible to realize 'etherless' radio art. During the first week of DEAF04, DEAF RADIO gives daily reports on the festival with interventions and radio concerts by female composers and musicians living and working in The Netherlands. In the evenings, after the heady festival buzz of the daytime, these artists will create a soothing, dreamy sonic atmosphere. You can find DEAF RADIO at www.deaf04.nl 7.10.2004 | permalink | kommentare (0)Multimedia Transfer 2005
Countdown läuft: Jetzt noch für den Multimedia Transfer 2005 bewerben Karlsruhe, 5. Oktober 2004. In Kürze endet an Deutschlands Hochschulen die vorlesungsfreie Zeit. Wer die noch verbleibenden Tage effektiv nutzen möchte, kann sich bis einschließlich 15. Oktober beim Multimedia Transfer bewerben. Das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe (TH) veranstaltet den in der deutschsprachigen Hochschullandschaft etablierten Wettbewerb zum zehnten Mal. Prämiert werden Projekt- und Abschlussarbeiten in den Kategorien E-Learning, Creative Design, Tools, Webtechnologien, Hot Trends und Barrierefreiheit. Zusätzlich vergibt IBM Deutschland erneut den mit 2.500 Euro dotierten Preis Women´s Special. Die 20 besten Autorinnen und Autoren gewinnen einen Präsentationsstand zur Learntec 2005: Die Messe für Bildungs- und Informationstechnologie wird vom 15. bis 18. Februar 2005 in Karlsruhe stattfinden. Eine hochkarätig besetzte Jury entscheidet im Finale einen Tag vor Messebeginn über die Preisvergabe. Die Sieger werden im Rahmen der Learntec ausgezeichnet. Zu gewinnen gibt es Geldpreise, die von IBM, EnBW, Commerzbank sowie einem ehemaligen Preisträger gestiftet werden. Als Schirmherr fungiert der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Unter link ist eine Online-Bewerbung möglich. Neben Studierenden sind Absolventen, junge Selbstständige sowie junge Wissenschaftler aller Fachgebiete aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Bewerbung aufgerufen. Kontakt: suture, the healing issue
suture, the healing issue System Yellow, publisher of custom DVDs that showcase video by individual media artists, introduces its first DVD journal. suture, a compilation of contemporary visual artist and writer work, presents multiple talents and crosses disciplines of film, video, performance, poetry, composition, and sculpture. Current and seminal pieces, many created or edited exclusively for this edition, allow viewers to rethink processes of recovery toward a collective healingóboth personal and political. Contributors include Lida Abdullah, Su Friedrich, Todd Gray, Yoshio Ikezaki, Catherine Lord, Paul D. Milleróaka DJ Spookyóand Angel Kyodo Williams, Linda Montano, Sheree Rose, Zohra Saed, and Erika Suderberg. Artists and writers featured on suture are not all known as those who traditionally address the subject of healing, but there is a tendency toward reconciliation, visible in their work. Each investigates the relationship between subject and subjectivity, encouraging viewers to conduct their own inquiry. According to acclaimed alternative medicine advocate Rachel Naomi Remen, M.D., at the deepest level, the creative and healing processes do arise from a single source: ìArtists are healers in that a wordless trust of the same mystery is the foundation of the work and its integrity.î suture was co-edited collaboratively by a video artist and writeróJoseph Santarromana and Bruna Moriówith the dedicated help of two designersóJuliette Trieu and Tony Yue. Artists and writers were invited to contribute with no guidelines other than to ìmake work to topic.î Connections became apparent as contributions were received, and openness was allowed for the segments to fall into place, rather than forcing them into predetermined shapes. They were assembled as much intuitively as intentionally. As poet Zohra Saed writes, "The navel is the first scar." Contributors to the project often allude to their conscious recognition of, or return to, a wound in order to move on. As they extend the discourse on healing through such revisitation and inquiry, viewers may do the same for themselves, and a collective healing may be elicited through empathy. 7.10.2004 | permalink | kommentare (0)Nam June Paik Award 2004
E I N L A D U N G Z U R P R E I S V E R L E I H U N G Nam June Paik Award 2004 Mittwoch, 13. Oktober 2004, 19 Uhr Der Hauptpreis wurde von einer dreiköpfigen Jury aus hochkarätigen MedienkunstexpertInnen aus der Ausstellung heraus bestimmt: Siegfried Zielinski, Kunsthochschule für Medien, Köln Für den Hauptpreis des Nam June Paik Award 2004 nominiert und in der Ausstellung präsentiert sind die Werke von sieben internationalen Künstlern bzw. Künstlergruppen aus Brasilien, Japan, Kanada, dem Libanon, Ungarn und den USA: Angela Detanico, Rafael Lain, Brasilien Die Nominierungen wurden von fünf internationalen ExpertInnen im Bereich der Medienkunst ausgesprochen: Solange Farkas, Video Brasil, São Paulo Der diesjährige Förderpreis geht zudem an eine/n KünstlerIn oder Künstlergruppe aus NRW, der/die ein noch unfertiges Projekt an einer durch die internationale Jury vertretenen Institution realisieren kann. Die Entscheidung über den/die FörderpreisträgerInnen wurde von drei regionalen, renommierten MedienkunstexpertInnen getroffen: Siegfried Zielinski, Kunsthochschule für Medien, Köln Ein Projekt der Kunststiftung NRW Ort |
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